Willkommen auf der Krim


Leuchtturm auf der Krim

Das Schwarze Meer der südlichen Krim


Reiseziel Krim


„Unentdeckt“ als Urlaubsregion kann man die Krim eigentlich nicht nennen. Alljährlich sind im Sommer die Fremdenzimmer und Datschas der Krim ausgebucht. Die große Halbinsel der Ukraine im Schwarzen Meer ist nur für Westeuropäer Neuland. Für Bürger der GUS ist die Krim ein traditionelles Ferienziel. Das hat auch seinen guten Grund: Die Halbinsel im Schwarzen Meer hat ein angenehmes Klima, eine beeindruckende Natur, eine lange Geschichte mit ihren Hinterlassenschaften und viele einmalige Strände für Sonnenhungrige. Und wenn auch die Preise schon höher sind als in vielen anderen Regionen der GUS: Günstiger als auf den Baleareninseln oder im sonstigen westlichen Ausland ist ein Urlaub auf der Krim in jedem Fall.


Für Westeuropäer hat sich im Jahr 2006 in Bezug auf die Krim einiges geändert: Bürger aus Deutschland brauchen für den Krim-Urlaub kein Visum mehr. Ehemals aufwendige Formalien sind damit weggefallen.


Noch zieren sich die meisten Deutschen Reiseveranstalter, die neuen Hotels der Krim in Ihre Reisekataloge aufzunehmen. Das scheint jedoch nur eine Frage der Zeit, denn die ukrainischen Hoteliers und Gastronomen rüsten auf: allerorts entstehen schicke neue Hotels und Feriensiedlungen, das Angebot an Freizeitvergnügen in den Urlaubstädten der südlichen Krim ist inzwischen durchaus angemessen. Die lokalen Stadtverwaltungen der Küstenstädte bauen Ihre Städte in Erwartung eines noch größeren Ansturms aus.


Die Krim ist vielfältig. Schon seit Jahrhunderten ist sie besiedelt und war immer ein Streitball der Nationen. Besitzer kamen und gingen. Hinterlassen haben sie einen reichen Nachlass von altertümlichen Bauwerken, archäologischen Stätten und Baudenkmäler.


Die weiten, romantischen Landschaften sind heute teilweise Naturschutzgebiete. Das Klima und der Boden der Krim sorgte schon immer für Reiche Erträge in der Landwirtschaft und hat einen weltbekannten Wirtschaftszweig der Krim ermöglicht: Den Weinanbau. Das Krim-Klima hat auch seit vielen Jahren den zweiten, wichtigen Wirtschaftszweig, den Tourismus gefördert. Schon die Adeligen des alten Zaren-Russland fuhren zu Kuraufenthalte auf die Krim. Kureinrichtungen und Sanatorien bestimmen weite Bereiche der Hoteleinrichtungen auf der Halbinsel.


Den Durchbruch für die Akzeptanz der Krim in westlichen Reiseplänen scheint aber nicht Landschaft, Kultur oder Reisepreis zu bringen: Ein einmaliges Musikfestival lockt jährlich zehntausende von jungen Party-People auf die Krim: Das Kazantip-Festival sorgt im Sommer für ausgefallene Partystimmung an einem der romantischen Südküsten-Orte. Kazantip versteht sich als eigene, freie Republik, in der niemand arbeitet und as im Grundstz nur ein Gesetz gibt: Den Sommer auf der Krim zu genießen.


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